Das Sci-Fi Browsergame

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Über EtoA
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   Escape to Andromeda




  Letztes Feedback
   24.12.13 23:42
    genialer Artikel ;) was
   26.12.13 00:30
    Ich kann nicht schreiben
   30.12.13 22:17
    ich geb dir gleich "ich
   3.03.15 23:59
    Leider hat der EtoA-Serv
   26.05.17 19:49
    ach, den blog hatte ich
   27.05.17 00:14
    ♥ Ja, was, ich h



http://myblog.de/etoa

Gratis bloggen bei
myblog.de





How to... Write RPGs

Mit diesem Blogeintrag möchte ich euch einen kleinen Anreiz geben, euch selbst einmal an einem RPG zu versuchen.

Wir verwenden den Begriff des "RPGs" in einer etwas anderen Bedeutung.  RPG kommt ursprünglich von "Role Playing Game" - was das bedeutet muss ich euch ja kaum erklären.
Bei EtoA dient dieser Begriff aber eher der Umschreibung für eine Geschichte. Ein erzählerischer Text, der beispielsweise einen Kampfbericht in das EtoA Universum einbettet.

RPG als solches findet man wohl noch am ehesten im Café Andromeda , wo man sich einen Charakter erstellt (im Kopf) und mit diesem dann in einer schriftlichen Form interagiert. Hierbei gibt es eigentlich nur die Regel zu befolgen, dass man nur mit dem eigenen Charakter handeln darf. Die Erzählperspektive ist an die Figur geknüpft. Wenn es NPCs hat, darf man sich auch mit diesen unterhalten.

Im Normalfall versucht man aber, wie bereits erwähnt, mit einem RPG einen Kampfbericht zu verschönern.

Folgende Überlegungen kann man nun machen:

1) Wie ist der KB zustande gekommen? Gab es irgendwelche Zwischenfälle? War es ein Racheakt? Kann man an ein vorhergehendes RPG anknüpfen?

-> Das dient dazu, der Hintergrund der Geschichte aufzubereiten. Wenn es nämlich etwas gab, das spektakulär war (die Planung beispielsweise), kann man versuchen, dieses Element in eine Geschichte einzuordnen. Mit etwas Fantasie überträgt man das Geschehnis ins EtoA Universum. So ist die Besprechung im Skype plötzlich in einem intergalaktischen Kommunikationssystem, mit Funkgeräten.

 

2) Welche Schiffe sind aufeinander geprallt? 

-> Hier kann man, wenn man möchte, sich selbst in ein solches Schiff setzen (Das Mysticum bietet sich hier meist an, weil das quasi jeder individuell besitzt und selbstständig hochlevelt, kein Mysticum ist gleich wie das andere!)
So kann man, ausgehend von seinem Schiff, seine Flotte kommandieren.

 

3) Welche NPCs spielen mit? 

-> Wenn man hier eine Figur wie einen Schiffkommandanten oder einen General einführt, hat man eine Person zum interagieren, Befehle geben, anschreien...

 

4) Nach der Schlacht - Wie sieht es aus?

-> Hier kann man anführen, was nun die Konsequenzen sind.

 

 Es gibt sicher noch weitere Aspekte, die man beachten könnte, wie das Aussehen / die Rasse der Figur, und wie man sich ins Universum einbetet, welches Lieblingsessen die Figur hat, an welchen Planeten das Raumschiff vorbeifliegt, ob man etwas spekatuläres im Weltall entdeckt. Oder man führt ein Geschehnis ein, das das ganze Universum betrifft (Wie Feed Me Mores Virus..)

Wichtig ist wohl einfach, dass man den Mut hat, etwas auszuprobieren. Ihr dürft eurer Fantasie freien Lauf lassen! 

23.12.13 22:54


Die Festtage rücken näher

Wie jedes Jahr gibt es über die Festtage eine Angriffssperre. Während der Zeit des Heiligabend bis zum Stefanstag hin wird es nicht möglich sein, eine andere Person anzugreifen.

Als wir die Rundmail und den Rathauseintrag verfasst hatten, haben wir uns gefragt, wie ein solcher Festtag im EtoA-Universum genannt wird. Am Ende haben wir ihn das Fest der 13. Reinkarnation der Galaxie genannt. Trotzdem stellten wir uns die Frage: Wie feiern die Völker eines gesamten Universums einen solchen Tag? Existiert so etwas überhaupt?

Da ich im letzten Semester eine Vorlesung über "Die Literatur fremder Planeten besucht hatte, müsste es mir möglich sein, eine Antwort auf diese Frage zu finden.
Es gibt aber viele mögliche philosophische Denkansätze,mit denen man diese Frage beleuchten könnte. Schon bei Kepler im 16. Jahrhundert wird man mit dem Gedanken der Möglichkeit einer ausserirdischen Lebensform konfrontiert - auf einer wissenschaftlichen Basis. Da zu dieser Zeit das Fernrohr erfunden wurde, rückte der Mond immer näher ins Blickfeld des Interesses. Auch Galileo Galilei überlegte, welche Lebensformen ausserhalb der Erde existieren könnten, der Mondbürger wurde thematisiert.

Als dann später der Mars immer näher rückte, weitete sich die Frage aus. Gab es Leben auf anderen Planeten? Je mehr man erkannte, wie gross das Universum sein musste, umso stärker musste das Gefühl des Menschen begründet werden, wichtig zu sein für die Welt.
So mag es vielleicht erstaunen, wie gerade Immanuel Kant, im 18. Jahrhundert, im Zeitalter der Aufklärung, den Verstand und das Gefühl vereinigen konnte.

In seinen Schriften  "Allgemeine Naturgeschichte" erzählt er von den Bewohnern der Gestirne. Er begründet die Wichtigkeit der Menschen dadurch, dass eine schöpferische Allmacht nichts dem Zufall überlassen würde. Ein Schöpfer würde nicht zulassen, dass etwas ohne Sinn existiert. Und so haben auch wir Menschen eine Bedeutung für den Kosmos.

Er schreibt: 

So hänget denn alles in dem ganzen Umfange der Natur in einer ununterbrochenen Gradfolge zusammen, durch die ewige Harmonie, die alle Glieder auf einander beziehend macht. Die Vollkommenheiten Gottes haben sich in unsern Stufen deutlich offenbart, und sind nicht weniger herrlich in den niedrigsten Klassen, als in den erhabnern.
Welch eine Kette, die von Gott den Anfang nimmt, was vor Naturen
Von himmlischen und irdischen, von Engeln, Menschen bis zum Vieh,
Vom Seraphim bis zum Gewürm. O Weite, die das Auge nie
Erreichen und betrachten kann!
Von dem Unendlichen zu dir, von dir zum Nichts! (Pope.)

Und da diese Gesetzmässigkeiten im ganzen Universum gelten, ist es auch möglich, dass überall die Idee von Religionen in den gesamten Völkern verankert ist. Und so ist auch die Möglichkeit einer Existenz für ein solches Allumfassendes Fest wie "Weihnachten"  gegeben. Vielleicht basiert es auf einer anderen Grundlage - doch wenn eine intergalaktische Gemeinschaft besteht, dann sind auch diese durch einen Gedanken miteinander verbunden, der es ihnen ermöglicht, ein Fest zu feiern. 
Und so wünsche ich euch eine wunderschöne Zeit.
Geniesst die friedlichen Tage. 

 


22.12.13 14:30


Umgangsformen

Es gibt verschiedene Sorten von Spielern:

 1) Die Leute, die sich über Angriffe beschweren
 2) Die Leute, die sich über Spieler beschweren, die sich über Angriffe beschweren
 3) Die Leute, die sich über Spieler beschweren, die sich über Spieler beschweren

Und man kann sich gut vorstellen, dass solche Diskussionen oft in Streit und Vorwürfen endet. Wer ist nun Schuld?

Was ist Moral und Ehre in einem Browsergame?
Gehört es sich, Kolos zu raiden?
Was ist, wenn man selbst fleissig raidet, und dann geraidet wird, hat man dann überhaupt das Recht sich zu beschweren?

 

 Ein Spieler hat es auf den Punkt gebracht:

ihr geht ja auch nicht einfach zu wildfremden leuten und nehm ihr portemonaie

 

Danke - bester Spruch des heutigen Tages! 

 

 

PS: Dann gibt's noch die Trolle:

<Kurama | 12:54> außerdem kennst du mich doch, du solltest wissen das ich der deutschen sprache mächtig bin =___=
<Tony the Fish | 12:55> dass*
<12:57> IjonTichy verlässt den Chat (Timeout).
<12:57> Jogurt betritt den Chat.
<Kurama | 12:57> och jetzt hört aber auf -.-
<12:57> Fony the Tish betritt den Chat.
<Tony the Fish | 12:58> Hallo Fony
<Kurama | 12:58> jogurt, sag doch auch mal was dazu!
<Jogurt | 12:58> zu was?
<Jogurt | 12:58> was los?^^
<AngelRute | 12:58> wozu^^
<Kurama | 12:58> zu katzenfutter mit fisch geschmack
<Jogurt | 12:59> schmeckt
<Jogurt | 12:59> xD
<Kurama | 12:59> uh eh ... wenn dus sagst o.O
<Jogurt | 12:59> jogurt mit fischgeschmack (Y)
<Kurama | 13:00> oh best!
<Jogurt | 13:00> jo

 

14.12.13 12:38


Die erste Woche ist überstanden

Runde 13 von EtoA läuft nun seit einer Woche und mehr als vier Stunden.

Meine anfängliche Hoffnung, als Admin dann weniger Zeit ingame zu verbringen, ist ein wenig verflogen. Der Chat übt einfach immer noch eine magische Anziehungskraft auf mich aus, der ich mich kaum entziehen kann.

Einen Vorteil hat es aber: Ich muss nie nie nie wieder mich an einer fixen Zeit unterordnen, weil dann meine Flotte runterkommen würde, bzw. vom Save-Flug zurückkehrt.  Das ist schon eine enorme Entlastung... Bedeutet, man ist endlich wieder etwas flexibler in der Planung, geniesst mehr Freiheiten.

Aber was mir heute auch aufgefallen ist: Man muss enorm aufpassen, was man sagt. Sonst kann es schnell passieren, dass falsche Zusammenhänge erzeugt werden, die dann missinterpretiert werden. Noch einmal ein grosses Sorry - das wollte ich wirklich nicht. (Hat mich emotional auch etwas reingerissen, als Spielerin war das glücklicherweise nie ein Problem = / )

Was gibt es noch?
Das RPG wird weitergeführt, obwohl die Runde schon angefangen hat... Aber vielleicht gibt es ja doch noch ein paar wenige, die sich die Geschichte noch gerne zu Ende vorstellen würden... ^^

14.12.13 00:28


Die ersten Angriffe

Nehmt euch in Acht!
Die ersten Angriffe werden geflogen.

Wer jetzt noch keine Spika Abwehrverteidigung hat, sollte dringends eine bauen!

Alarm - Alarm. 

 

Was ich übrigens gestern in meinem Eifer noch vergessen habe:
Was wirklich wirklich toll ist:
Das alte Spieler zurück gekommen sind. Spieler, die EtoA Jahre ferngeblieben sind, die nun per Email beispielsweise daran erinnert wurden, und wieder aufgetaucht sind.

Ich freue mich, dass ihr wieder dabei seid.
Da werden Erinnerungen wach... Und bei gewissen Profilbildern ist die ganze Vergangenheit präsent wie noch nie.

Nun hab ich vor lauter chatten vergessen, was ich noch schreiben wollte.... Ehm. Ja. Viel Glück allen, beim Raiden und Verteidigen eurer Planeten.

 

An den kleinen Gauss: Ich warte noch darauf, dass du den ersten Angriff ins EtoA Forum stellst :-P Das gehört sich immerhin und ist Tradition :D

 

9.12.13 09:07


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung